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Ibach Psychotherapie

      Allgemeine psychische Beschwerden
   

 

deppressive Verstimmungen
Angstzustände
Zwangshandlungen / Zwangsgedanken

entwickeln sich meist schleichend über einen längeren Zeitraum. Oft liegt der Keim in der Kindheit oder frühen Jugend (Ess-Störungen), wird aber zunächst nicht ernst genommen.

„Das wächst sich schon aus“ hoffen die Eltern und warten ab.

Doch die Beschwerden nehmen unmerklich zu und überschatten den Alltag, belasten Privat- und Berufsleben. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo Sie als Betroffene erkennen, dass Sie ohne Hilfe von außen nicht mehr weiter kommen.
Die drei therapeutischen Bausteine sind:

1. die reine Verhaltenstherapie (z.B. Aktivieren bei depressiver Verstimmung), die sich
systematisch auf die Veränderung des sichtbaren Verhaltens konzentriert.

2. die kognitive Verhaltenstherapie (z.B. Stopp/Unterbrechung von Zwangsgedanken
durch Leitsätze), die sich auf die Aussage von Aaron T. Beck beruft.
„Es sind nicht die Stimmungen, die unsere Gedanken prägen,
sondern unsere Gedanken entscheiden über unsere Stimmungen“

3. tiefenpsychologische Einsichtstherapie
„Erkenne dich selbst“ - der Wunsch, die tiefer liegenden Motive zu erfassen,
die unseren Werdegang beeinflussen, steckt in den meisten von uns.
Die Abnahme und das Verschwinden der Beschwerden ist gut, das tiefere
Begreifen des eigenen Lebens aber macht den Weg frei für eine grundlegende,
heilsame Neuorientierung. Ihre weitere Lebensgestaltung verändert sich nachhaltig.
(siehe Methoden C.G.Jung)

In welchem Verhältnis die genannten Bausteine bei Ihnen zum Tragen kommen, hängt von Ihrem besonderen Fall und von Ihren Bedürfnissen ab.
Bei sehr ausgeprägten und belastenden Beschwerden ist eine medikamentöse Unterstützung durch einen Allgemeinarzt oder einen Psychiater sinnvoll.
Doch mir liegt daran, Ihnen grundsätzlich Mut zu machen, dass Sie die Medikamente auch wieder reduzieren und/oder langfristig ganz absetzen können.